Arbeitsanliegen (v. Johannes Müller)

Seit Beginn der Rostocker Jahre (1959/60) gilt das Hauptinteresse meiner Arbeit-rein bildnerisch gesehen- dem Struktur-Feld Bildfläche und der Möglichkeit, aus ihren Elementen Raum und Plastizität entstehen zu lassen.

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künstlerischer Werdegang (v. Johannes Müller)

Eindrücke von romanischen Klosterruinen und gotischen Kirchen Ostthueringens. Zeichnen und Aquarellieren in der Natur, Orgelspiel (autodidaktisch).

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Meditativer Umgang mit Farben (v. Christian Fehlandt)

Wer damals als Rostocker Theologiestudent an den legendären Güstrower Einkehrwochenenden mit dem Theo­logen Peter Heidrich, dem Tänzer Manfred Schnelle und dem Maler Jo­hannes Müller teilgenommen hat, weiß noch lange davon zu berichten.

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Werkschau von Johannes Müller in der Rostocker Kunsthalle - Malerischer Glanz aus ärmlicher Materie (v. Hermann Raum)

Goldocker und Englischrot aus Braunkohlenasche, Holzasche von silbrigem Grau, körniger Ziegelsteinstaub, Kohle, Sand, Kalk und Leim.

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Folge und Methode - Arbeitsprinzipien im Schaffen von Johannes Müller (v. Ulrich Ptak)

Ein vollgestopftes Regal. Putz von den Wänden liegt auf dem Fußboden. Zwei große Räume in einem alten Gutshaus. Leinwände stapeln sich und Stöße von Zeichnungen. Eine kleine Ablage mit gefundenen Gegenständen: eine Insel der Ordnung.

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St. Virgil Bildungshaus - Flyer zur Ausstellung von Johannes Müller

In den letzten Jahren, scheint mir, ist in unserer Kunstlandschaft eine gewisse Maßlosigkeit eingebrochen, sie hängt in Brüchen und Spalten, liegt auf Ebenen und in Tälern oder auf einer Spitze dieser Landschaft.

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